Volksaufstand in Ecuador erzwingt Rücknahme von IWF-Reformen

Regierung setzt Dekret zur Erhöhung von Treibstoffpreisen außer Kraft, es soll eine neue Regelung mit sozialen Organisationen erarbeitet werden In Ecuador hat Präsident Lenín Moreno am Sonntagabend (Ortszeit) die Rücknahme des umstrittenen Dekrets 883 angekündigt, mit dem er Anfang des Monats jahrzehntlange Kraftstoffsubvention abrupt abgeschafft hat. ...

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Wie lange will man das dulden?

Nach dem Terrorangriff von Halle müssen Politik, Medien und Gesellschaft den Rechtsextremismus endlich als die strukturelle Bedrohung begreifen, die er ist „Zwei Tote, mehrere Verletzte: Der antisemitische Anschlag von Halle versetzt die Universitätsstadt in einen Schockzustand. Wie reagiert man angemessen auf solch eine Gewalttat?“, fragt ...

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Die Parlamentswahlen in Portugal: Linke Reformpolitik wiedergewählt

In Portugal haben die Parlamentswahlen das erwartete politische Kräfteverhältnis im Wesentlichen bestätigt. Der bisherige Premierminister António Costa hat mit erzielten 36,7% die Position seiner Sozialistischen Partei als stärkste Kraft ausgebaut, gegenüber der Wahl von 2015 4,4% hinzugewonnen und bislang 106 der insgesamt 230 Sitze (von ...

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Weltweite Demonstrationen für Klimaschutz – »Eine Welle der Veränderung«

»Wie könnt ihr es wagen?« Greta Thunberg hat in New York die Staats- und Regierungschefs mit einem von Wut und Verzweiflung geprägten Statement zu entschiedenen Maßnahmen gegen die globale Klimakatastrophe aufgefordert. Schonungslos stellte sie eine Politik bloß, die den realen Problemdimensionen ausweicht und vor Systemkorrekturen zurückschreckt. »Ganze ...

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Das Klimapaket der GroKo: Im Ansatz verfehlt

Am 20. September sind Millionen Menschen dem Aufruf zu einer weltweiten Klimaschutz-Demonstration gefolgt. In Deutschland haben sich rund 1,4 Mio. Menschen an der Aktion von »Friday for Future« beteiligt. Diese massenhafte Mobilisierung ist maßgeblich auf die seit dem heißen Sommer 2018 nicht mehr zu verdrängende Klimaveränderung ...

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CO2-Steuer als Gerechtigkeitsmotor? So geht's

Klimapolitik Von der Schweiz lernen heißt sozial verträgliche Klimapolitik lernen Wenn jemand beim Einparken ein fremdes Auto beschädigt, muss der Autolenker selbstverständlich für den Schaden gerade stehen. Wird dagegen aus einem Auspuffrohr CO2 in die Atmosphäre geblasen, entsteht ein Klimaschaden, für den niemand zur Verantwortung gezogen ...

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25.000 protestieren für wirksamen Klimaschutz und Verkehrswende

Unter dem Motto „Raus aus dem Verbrennungsmotor – Verkehrswende jetzt!“ haben heute mehr als 25.000 Menschen mit einer Fahrrad-Sternfahrt und Demonstration in Frankfurt protestiert. Vor den Toren der Internationalen Automobilausstellung (IAA) forderten die Demonstrierenden eine Verkehrswende, die die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels des Pariser Klimaabkommens sicherstellt. ...

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Klimakrise: Was jetzt getan werden muss

Umweltverbände veröffentlichen Handlungsprogramm für effektiven Klimaschutz Mit eindringlicher Kritik an der Bundesregierung haben heute Natur- und Umweltschutzverbände ein Handlungsprogramm zur wirksamen Eindämmung der Klimakrise veröffentlicht. Die Verbände fordern die Bundesregierung auf, endlich zu handeln und effektive Maßnahmen zum Schutz des Klimas und der Einhaltung des 1.5 ...

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IWF kritisiert Ungleichheit und die Finanzpolitik im Lande des Exportweltmeisters

Im Jahr 1969 veröffentlichte Jörg Huffschmid als junger Ökonom eine empirische Analyse über Besitzverhältnisse und Herrschaftsstrukturen in der Bundesrepublik. Seine Befunde über die Zusammenhänge zwischen Kapitalakkumulation, Einkommensverteilung, Vermögenskonzentration, Wirtschafts- und Steuerpolitik veranlassten ihn, der damals weit verbreiteten Auffassung vom angeblichen Ende der Klassengesellschaft mit Nachdruck ...

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Personalmangel im Krankenhaus: Olympischer Brief an Spahn kommt in Gießen und Marburg

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Seit Januar reist der Olympische Brief von Krankenhaus zu Krankenhaus – durch ganz Deutschland. Vom 8.-10. April macht der Brief auf Einladung des „Aktionsbündnis Gemeinsam für unser Klinikum“ Station in Mittelhessen.

Tausende Beschäftigte unterschreiben auf den langen Papierrollen in dem Metallkoffer. Sie fordern von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) endlich gute Bedingungen für die Pflege und Versorgung im Krankenhaus – allem voran eine echte Personalbemessung am Bedarf.

Mit dieser Petition stellen wir uns hinter die Pflegekräfte, Ärzt*innen, Hebammen, Reinigungskräfte und alle anderen Beschäftigten, die täglich wertvolle Arbeit für uns leisten. Fabian Dzewas-Rehm: „Wir fordern Gesundheitsminister Spahn und die Gesundheitsminister der Länder auf, ihre Forderungen zu erfüllen! Unsere Unterschriften werden wir gemeinsam mit dem Olympischen Brief auf der Gesundheitsministerkonferenz am 5. Juni in Leipzig übergeben.“

Am 8. April ist der Brief am Gießener Uniklinikum zu Gast. Am 9. und 10. April macht der Brief dann im Marburger Uniklinikum Station.

Begleitend zur Unterschriftensammlung lädt das Aktionsbündnis Gemeinsam für unser Klinikum zu einem öffentlichen Pressegespräch am Montag, den 8. April, um 12.45 Uhr an der Ecke Wartweg/Uhlandstraße in Gießen ein. Dort werden Vertreter*innen des Aktionsbündnis zusammen mit Angehörigen über den Personalmangel informieren und eine bessere Personalausstattung fordern.


presse.mitteilung

ver.di mittelhessen

 

Personalmangel im Krankenhaus: Olympischer Brief an Spahn kommt in Gießen und Marburg

 

Datum der Veröffentlichung:  Freitag, 5. April 2019, Gießen

 

Seit Januar reist der Olympische Brief von Krankenhaus zu Krankenhaus – durch ganz Deutschland. Vom 8.-10. April macht der Brief auf Einladung des „Aktionsbündnis Gemeinsam für unser Klinikum“ Station in Mittelhessen.

Tausende Beschäftigte unterschreiben auf den langen Papierrollen in dem Metallkoffer. Sie fordern von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) endlich gute Bedingungen für die Pflege und Versorgung im Krankenhaus – allem voran eine echte Personalbemessung am Bedarf.

Mit dieser Petition stellen wir uns hinter die Pflegekräfte, Ärzt*innen, Hebammen, Reinigungskräfte und alle anderen Beschäftigten, die täglich wertvolle Arbeit für uns leisten. Fabian Dzewas-Rehm: „Wir fordern Gesundheitsminister Spahn und die Gesundheitsminister der Länder auf, ihre Forderungen zu erfüllen! Unsere Unterschriften werden wir gemeinsam mit dem Olympischen Brief auf der Gesundheitsministerkonferenz am 5. Juni in Leipzig übergeben.“

Am 8. April ist der Brief am Gießener Uniklinikum zu Gast. Am 9. und 10. April macht der Brief dann im Marburger Uniklinikum Station.

Begleitend zur Unterschriftensammlung lädt das Aktionsbündnis Gemeinsam für unser Klinikum zu einem öffentlichen Pressegespräch am Montag, den 8. April, um 12.45 Uhr an der Ecke Wartweg/Uhlandstraße in Gießen ein. Dort werden Vertreter*innen des Aktionsbündnis zusammen mit Angehörigen über den Personalmangel informieren und eine bessere Personalausstattung fordern.

 

 

Kontakt für die Presse: Fabian Dzewas-Rehm, 0151/16744680

 

Presserechtlich verantwortlich: Susanne Pitzer-Schild (Geschäftsführerin)

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Bezirk Mittelhessen

Walltorstr. 17, 35390 Gießen

Festnetz: 0641 93234 – 46, www.mittelhessen.verdi.de/

E-Mail: susanne.pitzer-schild@verdi.de, Fax: 0641 93234 – 99